Sicherheitsgespräch. Angesprochen wurde auch die dringend notwendige Ortsumgehung für Pösing. Von Peter Nicklas.


PÖSING. „Die Zusammenarbeit funktioniert, vieles wird im direkten Draht gelöst“, waren sich die Beteiligten an einem Sicherheitsgespräch im Pösinger Rathaus einig. Dabei ging es vorwiegend um die Verkehrssicherheit. „Hinsichtlich der Kriminalität ist Pösing eine heile Welt“, so Bürgermeister Edmund Roider.
Eine gute und einvernehmliche Lösung wurde bei Schule und Kindergarten gefunden. Hier sichern erwachsene Schulweghelfer den Übergang, damit den Kindern nichts passiert. Der Leiter der Polizeiinspektion Roding, Arthur Stelzer, bedankte sich dafür, dass hier so schnell eine Lösung gefunden werden konnte. Das Wechseln über die Kreisstraße ist vor allemauch deswegen so gefährlich, weil viele über Pösing den kürzesten Weg zu den Industriebetrieben in Roding, vor allemin Oberkreith nehmen.
Angesprochen wurde auch die dringend notwendige Ortsumgehung für Pösing. Wie Edmund Roider berichtete, wird nun eine Trasse etwa 100 Meter westlich des Fußgänger- und Radweges zwischen Wetterfeld und Pösing ins Auge gefasst. Hier ist es dringend notwendig, dass die Umgehung 2011 bei der Neufassung des Verkehrswegeplanes in die erste Dringlichkeit aufgenommen und dann auch bald verwirklicht wird. Dringend gewünscht wurde ein Verkehrsspiegel an der Engstelle bei der Kirche.
Arthur Stelzer versprach, sich der Sache anzunehmen.
Paul Gschwendner von der VG sprach von einer hervorragenden Zusammenarbeit mit der Polizei in allen wichtigen Belangen, der „direkte Draht“ zum Inspektionsleiter habe sich hier schon oft bewährt. Stelzer sprach noch das Pösinger Openair an und zollte den Veranstaltern Respekt, sie hätten die Veranstaltung gut im Griff und vor allem würden auch die Jugendschutzgesetze beachtet.

Quelle: www.mittelbayerische.de


 

 

   
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