Problemlose Neuwahlen - Kreisvorsitzende Barbara Haimerl referierte


 
PÖSING (tk) Eine sehr harmonische Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen der Vereinsführung hielt die Frauenunion Pösing vor kurzem im Landgasthof Weitzer ab.
Die Ortsvorsitzende Resi Paschek entbot dazu einen herzlichen Willkommensgruß an die Kreisvorsitzende und Kreisrätin Barbara Haimerl sowie an den 1. Bürgermeister Edmund Roider und blickte anschließend auf zwei ausgefüllte Jahre zurück.
Zwar ist es gelungen, wieder zwei neue Mitglieder für die FU zu gewinnen, doch mussten wir leider von zwei treuen Mitgliedern für immer Abschied nehmen, im Jahr 2008 von Frau Lore Weigl und vor kurzem verstarb Frau Frieda Hornauer, in einer Gedenkminute gedachte man aller Verstorbenen.
Um einen Verein am Leben zu erhalten, ist es wichtig, etwas zu tun und noch wichtiger immer wieder nach neuen Mitgliedern Ausschau zu halten und neue Mitglieder zu werben, so Paschek.
Anschließend erinnerte die Vorsitzende an die Aktivitäten der Frauenunion in ihrer Amtszeit, so wurde die Bepflanzung der Seitenstreifen am Friedhof übernommen und auch weiterhin durchgeführt. Deweiteren wurden zusammen mit dem CSU Ortsverband sehr interessante Betriebsbesichtigungen wie z.B. bei der Firma Hampel, Firma Holzwerke Gmach oder bei der neuangesiedelten Firma Herrmann besucht. Auch andere Informations- und Vortragsveranstaltungen standen in den letzten Jahren auf dem Programm der Frauenunion wie „Fit im Alter“ oder „Ursachen von Depressionen und ihre Behandlung“ die auch von Nichtmitgliedern gerne besucht wurden.
Eine wichtige Veranstaltung im Jahresablauf der FU ist der alljährlich stattfindende Pösinger Christkindlmarkt, bei dem wir schon traditionelle das „Christkindl-Café“ betreiben, hier nochmals allen Spenderinnen von Torten und Kuchen mein herzlichstes Vergelt´s Gott, so Paschek.
Insgesamt wurden Sieben Vorstandssitzungen abgehalten um die Aufgaben zu koordinieren, bei sechs Kreisdelegiertenversammlungen war Pösing ebenfalls vertreten. Resi Paschek bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung bei den Vorstandskolleginnen und allen Mitgliedern. Ich denke wir waren ein recht produktives Unternehmen mit allen Höhen und Tiefen, so Paschek abschließend.

Bürgermeister Edmund Roider dankte der Vorsitzenden für ihre hervorragende Arbeit bei der FU und den Mitgliedern für ihre großartige Unterstützung bei der Bürgermeister-Stichwahl im vergangen Jahr, damit wurde die politische Wende in Pösing erst möglich, so Roider. In seinem umfangreichen Bericht stellte er die wichtigsten Projekte im ersten Jahr seines Wirkens als Bürgermeister heraus. Dies waren unter anderem die Instandsetzung des Fuß- u. Radweges Pösing-Langwald, Verkehrspiegel bei der Kirchenreib´n, die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf Gelblicht und erweitertung bis zum Tannet und die Einrichtung der Bushaltestelle im Tannet. Im diesen Jahr wird die Gemeinde endlich die wichtige DSL-Versorgung erhalten, die die Attraktivität Pösing´s erheblich steigern wird. Beim Thema Umgehungstrasse hat die Gemeinde ihre „Hausaufgaben“ gemacht und eine rechtlich gesicherte Trasse für einen eventuellen Ausbau, der jedoch weiter in den Sternen steht gesichert, so Roider.

Schatzmeisterin Angela Dendorfer gab den Kassenbericht, Revisorin Frieda Ruhland bescheinigte einwandfreie Buchführung, die zur Entlastung führte. Nach einer kleinen Stärkung aus der Weitzer-Küche leitete die Kreisvorsitzende Barbara Haimerl die fälligen Neuwahlen, nicht ohne für die geleistete Arbeit vorher „Danke“ gesagt zu haben. Ohne Gegenstimme erhielten das Vertrauen ausgesprochen: 1. Vorsitzende: Resi Paschek, Stellvertreterinnen: Christa Spießl und Dorothea Dirscherl. Schatzmeisterin: Angela Dendorfer; Schriftführerin: Christine Kumschier; Beisitzerinnen: Maria Drexler, Renate Fischer, Elisabeth Ruhland und Angelika Schmidbauer, Kassenprüfer: Frieda Ruhland und Heidi Lischka; Delegierte für die Kreisversammlung: Resi Paschek, Christine Kumschier, Angela Dendorfer, Dorothea Dirscherl, Sieglinde Dendorfer und Christa Spießl; Ersatzdelegierte: Renate Fischer, Heidi Lischka, Maria Drexler, Christine Bergbauer und Christine Wünsch.

In einem Kurzreferat stellte die Europawahlkandidatin und Kreisvorsitzende und stellv. Bezirksvorsitzende der FU Barbara Haimerl die Bedeutung der Europawahlen am 7. Juni heraus. Von den derzeit 11 Europaabgeordneten, die aus Bayern stammen, gehören 9 der CSU an. Es ist deshalb für ganz Bayern wichtig, das die CSU ein gutes Europawahlergebnis einfahren sollte. Die Oberpfalz ist bisher mit Albert Deß (CSU) als einzigen Abgeordneten im Europaparlament vertreten. Durch seinen guten Listenplatz 5 hat er wieder beste Aussichten in Parlament einzuziehen und könnte damit wieder die Interessen der Oberpfälzer Bevölkerung bestens vertreten. Am 3. Juni diesen Jahres findet im Rahmen einer Abschlusskundgebung für den westlichen Landkreis Cham in Pösing eine Wahlveranstaltung mit Europaabgeordneten Albert Deß statt, so die wichtige Information von Barbara Haimerl abschießend.
 

 

Text und Foto: tk 

   
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