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-bandbreite zwischen 6 und 16 Mbit / Ausbau bis 50 Mbit / möglich-



Die Bürger in Pösing und Langwald können künftig auf der Überholspur über die Datenautobahn im Landkreis Cham fahren. Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung am vergangenen Dienstag mit einstimmigem Beschluss der Deutschen Telekom als wirtschaftlich günstigsten Anbieter den Auftrag erteilt, die Gemeinde Pösing mit einer leistungsfähigen DSL-Verbindung zu erschließen. Bis spätestens Mitte des Jahres kommen alle Bürgerinnen und Bürger von Pösing und Langwald in den Genuss, auf mindestens sechs Megabit pro Sekunde bis max. 16 Megabit pro Sekunde an Datenübertragungsgeschwindigkeit zurück greifen zu können. 
"Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit der Telekom eine Lösung gefunden haben, das Breitbandnetz in Pösing auszubauen", betonte Bürgermeister Edmund Roider bei der letzen Gemeindratssitzung. Sein besonderer Dank galt dem gesamten Gemeinderat, der die Wichtigkeit einer schnellen DSL-Verbindung für Pösing von Anfang an voll mitgetragen hat. Sein besonderer Dank galt aber dem örtlichen „Breitbandpaten“ Herrn Johann Braun von der Verwaltung, der sich weit über das normale Maß hinaus für dieses ehrgeizige Ziel eingesetzt hat. Auch für die Abteilung „Breitbandtechnologie“ bei der Reg. d. Opf. hatte Bürgermeister Roider lobende Worte übrig, innerhalb weniger Tage wurde der Förderantrag geprüft und eine Bewilligung in Aussicht gestellt.
Es waren keine leichten Verhandlungen mit der Telekom, so Bgm. Roider, ein Netzausbau wäre aus Sicht der Telekom aus wirtschaftlichen Gründen für Sie alleine nicht machbar gewesen. Deswegen wird der Bonner Konzern mit der Gemeinde nun einen Kooperationsvertrag schließen. Dieser sieht eine Beteiligung an den Ausbaukosten (sog. Deckungslücke) durch die Gemeinde Pösing in Höhe von 90.000 EUR vor. Davon erhält die Gemeinde Pösing im Rahmen der „Breitbandinitiative Bayern“ eine Förderung von 50 % (45.000 EUR). Davon ausgehend, welche Ausbausummen noch vor zwei Jahren für den Gemeindebereich Pösing von der Telekom gefordert wurden, ist das jetzige Ergebnis durchaus akzeptabel. Der Gemeinderat verhehlte jedoch nicht, dass der Staat, trotz der Förderung durch die „Breitbandinitiative“ eigentlich noch viel mehr für den ländlichen Räum in der Pflicht stehen müsste. Die Gemeinde Pösing sieht mit der DSL-Erschließung durchaus einen Standortvorteil gegenüber benachbarter Kommunen, welche noch nicht mit der jetzt erreichten DSL-Verbindung versorgt sind. Für diesen Standortvorteil für seine Bürgerinnen und Bürger sieht der Gemeinderat diese Investition trotz knapper Kassen für eine positive Zukunft unabdingbar.
Mit dieser Information möchte die Gemeinde Pösing die Bürger auch darauf hinweisen, bei anstehen privaten Vertragsveränderungen mit DSL-Anbietern die bevorstehende DSL-Erschließung mit der Deutschen Telekom zu berücksichtigen. Für Fragen hierzu steht Ihnen der Breitbandpate Herr Johann Braun (VG Stamsried: 09466/9401-16) gerne zur Verfügung.

Quelle: Pressemitteilung der Gemeinde Pösing

Bild: von der Gemeinde Pösing zu Verfügung gestellt

 

   
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